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Derbysieger empfängt Derbyverlierer

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Zu ungewohnter Heimspielzeit empfängt die HG Hemau/Beratzhausen am Sonntag um 15:45 Uhr die Mannschaft vom SV Buckenhofen. Die Buckis sind neben dem HG Express und dem ATSV Kelheim der dritte Aufsteiger in die BOL Ostbayern. Nach dem überraschend deutlichen Sieg nach nur durchschnittlicher Mannschaftsleistung im Derby gegen Kelheim benötigt man gegen die Franken eine deutliche Leistungssteigerung, um eine Chance auf etwas Zählbares zu haben. Auch wenn die Buckis ihr Derby gegen den VFB Forchheim letztes Wochenende verloren haben, weiß Trainer Kessner sehr wohl, welche körperliche Übermacht da auf sein Team zu rollen wird. Nach mehreren Spielbeobachtungen muss man den Gast durchaus zu den stärkeren Mannschaften in der BOL zählen. Vor allem ihre körperliche Präsenz und das hohe Spieltempo über 60 Minuten ist beeindruckend und bildete bereits in der souveränen, immerhin ungeschlagenen Aufstiegssaison die Grundlage für das erfolgreiche Auftreten der Schindler – Truppe. Der HG Express benötigt definitiv einen weiteren Sahnetag um dem SV über 60 Minuten Paroli bieten zu können. Zum Glück kann man nach dem überraschenden Saisonstart selbstbewußt und befreit aufspielen, um vielleicht dem nächsten, scheinbar übermächtigen Gegner ein Schnippchen zu schlagen.

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    omi on 21. Oktober 2010

    Männer Bezirksoberliga: HG Hemau/Beratzhausen – SV Buckenhofen

    Es wird eine schwierige Aufgabe, die da den SV-Männern am Sonntag ins Haus steht. Um 15.45 Uhr muss man beim Mitaufsteiger antreten, der den Saisoneinstieg noch besser hinbekommen hat, als die Buckis.

    Die HG zeigte sich als äußerst heimstark, besiegte mit der HG Amberg und der TS Herzogenaurach zwei der favorisierten Teams. Und auch auswärts wussten die HG-ler zu überzeugen. Dementsprechend sind sie aktuell auch Tabellenzweiter. Der SV dagegen rutschte nach zwei Siegen und zwei folgenden Niederlagen auf Rang acht ab. Noch zählt man damit zum Mittelfeld, um diesen Status zu behaupten, darf man sich aber keine weiteren Punktverluste leisten, um nicht dauerhaft gegen den Abstieg spielen zu müssen.

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